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Adventspranger

7. pädiatrie schweiz

pädiatrie schweiz begleitet uns schon lange mit ihrer fachlichen Inkompetenz durch die Pandemie. Ob es an der hohen Zahl von Globuli liebhabenden Kinderärzten oder einfach an einem Tunnelblick gepaart mit naiver Sorglosigkeit liegt, können wir nicht bestimmen. Was uns aber auffällt, ist die absolute Arroganz, mit der diese intransparente Ansammlung an Kinderärzten auftritt. Auf ihr Schreiben (welches noch heimlich angepasst wurde) entstand viel Widerstand, von uns, von den Medien, von weiteren Kinderschutzgruppen und schlussendlich von den besten Fachexperten, welche die Schweiz – NEIN – EUROPA!, zu bieten hat. Könnt ihr alles nachlesen auf https://sicherschule.ch. pädiatrie schweiz hält es aber nicht für notwendig, Stellung zu beziehen, aufzuzeigen wie sie auf ihre hirnverbrannten Empfehlungen kamen, geschweige denn auf das aktuelle Pandemiegeschehen (Inzidenz bei Kids 1400) einzugehen. Auch ist nach wie vor unbekannt, wer diese Durchseucher-Stellungnahme eigentlich verfasst hat.

Nein, pädiatrie schweiz schweigt, überheblich und arrogant, blickt von ihrem Turm auf den Pöbel, die Eltern, hinunter und hält es nicht für nötig, transparent aufzuklären. So wie Berger, arrogant süffisant Frau Kaiser ins Gesicht lächelt, als diese ihn mit Fakten bombardierte – so ignorant arrogant scheinen die Kinderärzte auch ihren Kunden gegenüber zu sein. Die Schwurbler-Eltern nehmen mittlerweile die Stellungnahme von pädiatrie schweiz als Argumentation für Demonstrationen, bei denen diese selbstverständlich immer ihre traumatisierten Kinder mitschleppen. Wir gratulieren, bald kann sich pädiatrie schweiz glücklich schätzen, dass sie bei den Covidioten auf der Stufe mit Bhakdi, Wodarg und der absolut dümmlichen Pathologie-Konferenz stehen. Wir geben Eltern nur den liebevollen Tipp: ihr braucht keine Kinderärzte, es gibt erstklassige Hausärzte die mit viel Herzblut und Fachverstand auch Kinder begleiten.

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