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Primarschule Zentrum EGG

ZO 26. März 2021
Mehrere positive Tests in der Primarschule Zentrum in Egg: Der Kantonsärztliche Dienst ordnet einen Massentest an.

Deshalb hat der kantonsärztliche Dienst eine Testung aller Schülerinnen und Schüler der Primarschule Zentrum und der zugehörigen Kindergärten Rebrain und Sonnenhof angeordnet, wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt.
https://zueriost.ch/news/2021-03-26/kanton-ordnet-corona-massentest-an-der-primarschule-in-egg-an

Eine Antwort auf „Primarschule Zentrum EGG“

ZO, 30. März 2021

Massentest an Egger Schule
Fünf weitere Coronafälle und drei Klassen in Quarantäne

https://zueriost.ch/news/2021-03-30/fuenf-weitere-coronafaelle-und-drei-klassen-in-quarantaene

Daraus:
« Weil in der vergangenen Woche innerhalb der Schule Zentrum in Egg mehrere Corona-Fälle festgestellt worden sind, mussten sich am Freitag auf Anordnung des Kantonsärztlichen Dienstes sämtliche Schulkinder und Lehrpersonen der Schule einem Corona-Test unterziehen lassen. Jetzt liegen die Ergebnisse der Massentestung vor: Gemäss einer Mitteilung der Gemeinde Egg wurde dabei bei fünf weiteren Schülerinnen und Schülern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen.
Damit seien in der Schuleinheit insgesamt zehn Kinder positiv auf das Virus getestet worden.»

«Hohe Testquote
Die Kinder, die auf Wunsch ihrer Eltern nicht getestet wurden, werden für zehn Tage vom Präsenzunterricht ausgeschlossen und bekommen die Arbeitsmaterialien nach Hause geliefert. Das betrifft allerdings weitaus weniger Kinder als damals in den Primarschulen Russikon und Volketswil, wo je rund 90 Schülerinnen und Schüler einen Test verweigerten. Gemäss der Gemeinde Egg liessen sich gesamthaft mehr als 300 Kinder testen – das entspreche einer Testquote von über 95 Prozent, so die Gemeinde. Die Tests seien ruhig und problemlos verlaufen.
Unabhängig davon sei zusätzlich eine Kindergarten-Klasse in der Einheit Bühiki in Quarantäne versetzt worden. Dies, aufgrund einer separaten, einzelnen positiven Testung einer erwachsenen Person. «Dies wurde nötig, weil im Kindergarten-Alltag der Mindestabstand von 1.5 Metern nicht eingehalten werden kann», schreibt die Gemeinde.»

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